Deutsche Meisterschaft im Kanu-Freestyle in Graz – Linn Schäfer Deutsche Meisterin Die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Freestyle am 9. Mai 2026 auf der Mugl-Wave im österreichischen Graz boten aus nordrhein-westfälischer Sicht einen besonderen Erfolg: Linn Schäfer …
Bei der deutschen Qualifikation in Plattling sicherte sich Linn ihren Platz im Nationalteam und darf im Juni 2026 bei den Europameisterschaften in Lieksa (Finnland) starten. Als Neueinsteigerin in dieser Disziplin des Kajaksports sicherte sich Linn …
Zum 50igsten Jubiläum der Städtepartnerschaft Monschau – Bourg Saint Andeol war der Verein mit einer kleinen Abordnung vertreten. Es wurde ein 4 tägiges Programm geboten welches sehr vielseitig war. Die Festveranstaltung vor dem Rathaus war …
Wie jedes Jahr waren wir am ersten Wochenende nach den Ferien wieder auf der Rur unterwegs. Auf dem Campingplatz Heimbach verbrachten wir ein schönes Wochenende mit ca. 30 Kanuten. Am Samstag sind wir dann mit …
Willkommen auf der neuen Seite des KC Monschau! Nachdem unsere alte Seite Opfer heimtückischer Piraten geworden ist, haben wir uns hingesetzt und direkt ein neues Design entworfen.
Wir arbeiten an ständigen Verbesserungen und wenn jemand eine gute Idee hat, ist diese immer willkommen 😉
Deutsche Meisterschaft im Kanu-Freestyle in Graz – Linn Schäfer Deutsche Meisterin
Die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Freestyle am 9. Mai 2026 auf der Mugl-Wave im österreichischen Graz boten aus nordrhein-westfälischer Sicht einen besonderen Erfolg: Linn Schäfer vom KC Monschau sicherte sich den Titel bei den Juniorinnen und setzte damit ein starkes sportliches Zeichen für die NRW-Delegation.
Trotz der weiten Anreise von nahezu 1.000 Kilometern hatten sich insgesamt neun Sportlerinnen und Sportler aus Nordrhein-Westfalen in Fahrgemeinschaften auf den Weg in die Steiermark gemacht. Die Mühen wurden mit starken Leistungen belohnt, doch überstrahlt wurde alles von der 17-jährigen Athletin aus der Eifel. Linn Schäfer zeigte auf der anspruchsvollen Mugl-Wave eine außergewöhnlich souveräne und technisch saubere Leistung und ließ keinen Zweifel daran, dass sie derzeit zu den besten Nachwuchsfahrerinnen Deutschlands gehört. Ihr Titelgewinn unterstreicht eindrucksvoll ihre Berufung in das Nationalteam für die bevorstehenden Europameisterschaften in Finnland. Besonders bemerkenswert ist dabei auch ihre konsequente Vorbereitung: Gemeinsam mit Mads Barwich absolvierte sie ein intensives einwöchiges Training auf der Mugl-Wave, eingebettet zwischen dem traditionsreichen Salza Rodeo in Wildalpen und der Deutschen Meisterschaft in Graz – ein Einsatz, der sich nun eindrucksvoll ausgezahlt hat.
Auch bei den Herren im Kajak konnte NRW starke Akzente setzen. Mads Barwich (Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda e.V.) erreichte einen hervorragenden zweiten Platz und verpasste dabei nur knapp die prestigeträchtige 1000-Punkte-Marke. Patrick Stange (SKC Neheim-Hüsten) komplettierte mit Rang drei das Podium aus NRW-Sicht. Beide Athleten treten ebenfalls für das deutsche Nationalteam im Juni bei den Europameisterschaften im finnischen Lieksa an. Mads und Patrick mussten sich lediglich dem Deutschen Meister Roman Glasman sowie dem außer Konkurrenz startenden Grazer Lokalmatador Philipp Windischbacher geschlagen geben. Für Mads Barwich, der in diesem Jahr erstmals in der Seniorenklasse startet und verletzungsbedingt die Heim-WM 2025 in Plattling verpasste, ist dieses Ergebnis ein besonders starkes Signal. Die Damen aus NRW hatten es im Kajak auf dem anspruchsvollen Playspot gegen die starke Konkurrenz aus Österreich, Baden-Württemberg und Bayern sehr schwer. Naya Daruwala (KC Zugvogel Köln) erreichte Platz fünf, Nele Barwich (KC Wiedenbrück-Rheda e.V.) wurde Sechste und Esta Fullmann (ebenfalls KC Zugvogel Köln) belegte Rang sieben. Im Einercanadier konnte Naya Daruwala jedoch mit einem dritten Platz einen weiteren Podestplatz für NRW sichern.
Die Meisterschaft selbst wurde erstmals im Ausland ausgetragen, da derzeit an keinem deutschen Freestyle-Spot ein verlässlich geeigneter Wasserstand gewährleistet werden kann, was eine planbare Durchführung erschwert.
Die Organisation der Veranstaltung lag in den Händen von Roman Glasman und seinem Team, die gemeinsam mit dem Kanu-Club Graz und unter der Leitung der neuen DKV-Ressortleiterin Andrea Hacker eine rundum gelungene Meisterschaft auf die Beine stellten. Leider musste der Wettkampf witterungsbedingt vorzeitig beendet werden: Ein Gewitter führte dazu, dass die Finals der Damen und Herren im Kajak nicht mehr ausgetragen werden konnten, sodass in diesen Klassen die Ergebnisse aus Vorläufen und Halbfinals gewertet wurden.
Einen stimmungsvollen Abschluss fand die Deutsche Meisterschaft schließlich bei einer gemeinsamen Floßfahrt auf der Mur, auf der auch die Siegerehrung stattfand. Insgesamt konnten die NRW-Sportlerinnen und -Sportler zufrieden auf ihre Leistungen blicken und traten mit vielen positiven Eindrücken die lange Heimreise an – allen voran Deutsche Meisterin Linn Schäfer, die mit ihrem Titelgewinn das sportliche Highlight aus nordrhein-westfälischer Sicht setzte und optimistisch auf die anstehenden internationalen Aufgaben blicken lässt.
Quelle: Stefan Barwich, Beauftragter für Kanu-Freestyle in NRW, freestyle@kanu-nrw.de
Bei der deutschen Qualifikation in Plattling sicherte sich Linn ihren Platz im Nationalteam und darf im Juni 2026 bei den Europameisterschaften in Lieksa (Finnland) starten.
Als Neueinsteigerin in dieser Disziplin des Kajaksports sicherte sich Linn als Juniorin direkt ihren Platz im Nationalteam.
NRW erneut mit starkem Team vertreten
Mit weiteren erfolgreichen Qualifikationen – unter anderem durch Robert Büchmann vom WSC Dormagen, Patrick Stange vom SKC Neheim-Hüsten, Leo Andrzejewski von der SG Welper, Linn Schäfer vom KC Monschau sowie Naya Daruwala vom KC Zugvogel Köln im Kajak und Canadier – stellt NRW erneut ein leistungsstarkes und breit aufgestelltes Team, das bei internationalen Wettbewerben regelmäßig überzeugt.
Der Kanu Club Monschau gratuliert allen qualifizierten Kanu-Freestylern, und ganz besonders Linn Schäfer herzlich zur erfolgreichen Qualifikation.
Herausfordernde Bedingungen bei der ersten Herbst-Qualifikation
Erstmals wurde die nationale Qualifikation im Herbst ausgetragen. Die Bedingungen waren allerdings anspruchsvoll. Noch akzeptabel niedriger, aber konstanter Wasserstand bei sehr kalten Temperaturen machten die Plattlinger Welle erneut zu einem technisch anspruchsvollen Spot.
Ein paar Infos zur Europameisterschaft 2026 in Finnland
Die Kanu-Freestyle-Europameisterschaften 2026 werden in Lieksa, Finnland, ausgetragen. Der Playspot befindet sich im Herzen des Neitikoskis (Koski = Stromschnelle, Wasserfall) . Dieser einzigartige Veranstaltungsort in Karelien bietet von Mai bis November zuverlässige Bedingungen. Im Juni ermöglicht die Mitternachtssonne, bei Tageslicht rund um die Uhr zu paddeln.
Wir wünschen Linn viel Erfolg und drücken ihr die Daumen
Zum 50igsten Jubiläum der Städtepartnerschaft Monschau – Bourg Saint Andeol war der Verein mit einer kleinen Abordnung vertreten. Es wurde ein 4 tägiges Programm geboten welches sehr vielseitig war. Die Festveranstaltung vor dem Rathaus war sehr festlich. Beim Paddeln auf der Rhone mit dem Verein von Bourg Saint Andeol und einigen Gästen der Partnerstädte verbrachten wir einen tollen Nachmittag.
Wie jedes Jahr waren wir am ersten Wochenende nach den Ferien wieder auf der Rur unterwegs. Auf dem Campingplatz Heimbach verbrachten wir ein schönes Wochenende mit ca. 30 Kanuten. Am Samstag sind wir dann mit 20 Booten die Rur von Heimbach bis Zerkall gepaddelt. Es waren Canadier, Einer und Topo Duo’s dabei. Bei einer gemütlichen Runde wurde aus vergangen und von zukünftigen Zeiten erzählt.
Wie jedes Jahr waren wir wieder Ostern in Frankreich auf dem Platz Arleblanc. Der Verein war mit 7Camper/Wohnmobile und 17 Personen vertreten. Wir hatten gute Wasserverhältnisse so das auf vielen Flüssen gepaddelt werden konnte. Am Karfreitag waren wir bei unseren Paddelfreunden in Bourg Saint Andeol und haben da einen gemütlichen Abend verbracht.
Das Jubiläum der Städtepartnerschaft zum 50ig jährigen war vom 23.05-26.05. 2025 organisiert. Der Verein war mit 6 Personen vertreten. Am Freitag trafen wir uns mit vielen Franzosen, Italienern, Ungarn und Deutschen auf dem Campingplatz in Bourg Saint Andeol wo wir auch eine Platz hatten. Samstag war die Festveranstaltung vor dem Rathaus. Im Anschluss waren alle zum Essen auf dem Platz eingeladen. An den anderen Tagen wurden viele Programmpunkte angeboten an denen wir teilgenommen haben.
Das Sommerfest in diesem Jahr war wieder eine gelungene Veranstaltung. Wir hatten uns für einen neuen Campingplatz entschieden der bei allen für gut empfunden wurde. Wir konnten alle in einer Wagen-Burg zusammenstehen und was sehr toll war, das grillen auf Holzkohle war wieder erlaubt. Ob langjährige Mitglieder oder ganz neue, es hat allen gut gefallen. Auf der Rur am Samstag waren wir mit 18 Booten vertreten was auch eine gut Anzahl war. Ich denke der Platz wird uns nochmal zum Sommerfest begrüßen.
Wie jedes Jahr waren wir wieder beim Eupen Triathlon stark vertreten. Von unserem Verein waren wir mit 13 Kajaks vertreten und wir hatten wir jedes Jahr auch einen Motorradfahrer dabei der die Radfahrer begleitet hat. Alle Beteiligten haben dann als Dankeschön das heiß begehrte T-Shirt bekommen. Beim Helferfest waren wir nur mit 3 Mitgliedern aber es war sehr schön. Es wurde auch nochmal ein Dank an den Verein ausgesprochen und man freut sich schon auf nächste Jahr.
In diesem Jahr klappte es endlich wieder: Wir starteten ein Wildwassertour zu Isar und Co.
Als erste kamen Till und Harald freitags auf dem Campingplatz Isarhorn in Mittenwald an. Der Platz war sehr nass und wir mussten suchen, wo wir alle einigermaßen hinpassten. Aber einige sehr schöne Plätze konnte weit weg der doch sehr lauten Straße gefunden und blockiert werden.
Samstag war dann der erste Paddeltag. Es ging, bei einem netten Wasserstand, auf der Isar von Scharnitz bis zum Campingplatz.
Sonntags ging es dann auf die Loisach vom Gschwandsteg bis zum Zielhaus. Und weil es so schön war gleich zweimal 😉
Das Umsetzen und Autoholen war bei den Touren mit dem Fahrrad schnell gemacht.
Am Samstag kamen dann Peter und Anja auf der Rückreise ihres Urlaubs noch auf dem Campingplatz vorbei und bleiben bis Montag Vormittag
Leider spielte das Wetter nicht immer so mit wie wir es uns gewünscht hatten. Trotzdem klappte es sehr gut und das Zusatzdach an der Markise bewährte sich.
Montag ging es dann für Till und Harald auf den Rißbach.
Die Schrägen Rippen und das Straßen „S“ waren schnell gemeistert und der Ausstieg in der kleinen Klamm wurde von uns schon bei der Anfahrt markiert. Denn eine Besichtigung der Rißbachklamm lies uns beiden die Haare zu Berge stehen.
kurz vor dem Ausstieg
Auch hier fuhr Till mit dem Fahrrad Richtung Auto. Gleichzeitig versuchte sich Harald als Tramper und bereits das dritte Fahrzeug, ein Taxi, hielt an und nahm Harald mit. So brauchte Till nicht die ganze Strecke zu strampeln. Schnell das Auto geholt, Till nebst Fahrrad eingesammelt und schon ging es zurück zu Platz.
Im späten Nachmittag kam dann auch Marco an. Er hatte eine Feuerschale mitgebracht und das gesammelte Feuerholz konnte seiner Bestimmung zugeführt werden. Das Wetter war auch besser geworden, aber abends doch recht kühl.
Dienstags ging es dann zu dritt auf die Isar ab Scharnitz bis zum Campingplatz. So konnte Marco sich an das Wasser gewöhnen.
Mittwochs traf dann Guido ein. Nach der Recherche der Pegelstände machten wir uns auf zu Ammer.
Hier konnte eine sehr schöne Tour vom Kammerl bis Rottenbuch gemacht werden.
Die malerischen Schleierfälle
Auch das Wehr kurz vor dem Ausstieg wurde gemeistert. Hier konnte der klassische „T“-Stil noch einmal bewundert werden.
Donnerstags kamen dann noch Remco und Felix an und schnell ging es dann auf die Loisach. Zuerst wurde die Etappe ab Ehrwald befahren. Leider war dieses Stück äußerst Baumreich. Hier waren längere Umtragestrecken erforderlich.
teilweise war der gesamte Bach völlig mit Bäumen verrammelt
Anschließend wurde dann noch die Griesenschlucht bis zum Zielhaus befahren.
Leider verschlechterte sich das Wetter zusehends und so wurde am Freitag nicht mehr gepaddelt, da alle Flüsse Hochwasser führten. Nach kurzem „Kriegsrat“ wurde beschlossen den Urlaub zu beenden, da die Wetterprognosen auch weiter äußerst schlecht werden. Auf der Rückfahrt konnte dann gesehen werden welchen Ausmaße das Hochwasser insbesondere in Bayern hatte.
Hier noch einige Bilder vom Lagerleben und der notdürftigen Verpflegung
Nach den Heidelbeerklößen wurde dann auf Abendessen verzichtet 😉